Behandlungen
Erstanwendung Kryokammer
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Produktinformationen
Drei Minuten. Minus 110 Grad. Kein Placebo. Eine der meistgenutzten Regenerationsanwendungen im Profisport, jetzt als festes Protokoll für den Alltag.
Temperatur: bis zu -110°C | Dauer: ca. 3 Min. Kältephase (kompletter Termin ca. 15 Min.) | Empfohlene Frequenz: 2–4x wöchentlich
Die Methode
Eine Ganzkörper-Kryokammer bringt den Organismus für wenige Minuten an seine thermische Grenze und löst eine physiologische Kettenreaktion aus, die noch Stunden danach anhält. Der Körper interpretiert die extreme Kälte als kontrollierten Reiz: Blutgefäße verengen sich, Blut zieht sich in den Körperkern zurück. Nach dem Verlassen der Kammer flutet sauerstoffreiches Blut zurück in die Peripherie – mit Endorphinen, Noradrenalin und einem Gefühl tiefer Klarheit.
Fünf Effekte, eine Anwendung
- Entzündungsmarker regulieren: Kälte moduliert pro-inflammatorische Zytokine und beruhigt überreizte Gewebe.
- Schmerzwahrnehmung verändern: Nervenreizleitung wird verlangsamt, chronische Reize kommen leiser an.
- Stoffwechsel aktivieren: Der Energieverbrauch steigt messbar, während der Anwendung und noch Stunden danach.
- Endorphine ausschütten: Stimmung hebt sich, Fokus steigt, mentale Klarheit setzt ein.
- Recovery beschleunigen: In der Sportmedizin entwickelt, heute Standard in Profimannschaften weltweit.
Ablauf einer Sitzung
- Vorbereitung: Schutzausrüstung anlegen (Socken, Handschuhe, Ohrenschutz).
- Einstieg: Betreten der Kryokammer, Temperatur sinkt auf bis zu -110°C.
- Verweildauer: 2–4 Minuten in der Kammer, ruhig atmen, leicht bewegen.
- Aufwärmen: Kurze Bewegung nach dem Verlassen – der Effekt entfaltet sich.
Wann Kältetherapie nicht infrage kommt
Kälteallergie/Kälteurtikaria, Raynaud-Syndrom, schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schwangerschaft, unkontrollierter Bluthochdruck. Im Zweifel bitte vorab mit Ärztin/Arzt besprechen – bei Unsicherheit klären wir das gemeinsam im Vorgespräch.